Screencast - Die einfache Methode
0 Kommentare Veröffentlicht von Matthias | Freitag, 28. September 2007 um 09:22.
Wollte ich gestern Abend einem Freund mein Problem mit Lightroom erklären. Klar, das hätte man durchaus in schriftlicher Form in eine e-Mail packen können. Spannender, witziger und authentischer geht das aber, wenn man einen kleinen Screencast mit Jing erstellt und sein Problem darin schildert.
Der 5-Schritte-Workflow
Tolles Programm! Kostenlos! Und so wohl für Windows als auch für den guten Mac erhältlich.
Update: Ach so. Einen kleinen Nachteil hatte es dann doch. Die erstellten Videos sind (natürlich auch abhängig von der Größe des abgefilmten Bildschirmbereiches) sehr groß. Mein gestern erstelltes Video von 1:30 min Länge bedurfte immerhin 20 MB. Also nur etwas für Leute mit viel Bandbreite oder viel Geduld.

- Jing öffnen
- betreffendes Programm oder was auch immer öffnen
- abzufilmenden Bereich auf dem Bildschirm festlegen
- ein bisschen was zeigen und quatschen
- und schlussendlich das fertige Video hochladen oder verschicken oder einfach nur anschauen
Tolles Programm! Kostenlos! Und so wohl für Windows als auch für den guten Mac erhältlich.
Update: Ach so. Einen kleinen Nachteil hatte es dann doch. Die erstellten Videos sind (natürlich auch abhängig von der Größe des abgefilmten Bildschirmbereiches) sehr groß. Mein gestern erstelltes Video von 1:30 min Länge bedurfte immerhin 20 MB. Also nur etwas für Leute mit viel Bandbreite oder viel Geduld.

Labels: Jing, Mac, Screencast, Software, Windows
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